DIE DREHSCHEIBE DER KOMMUNIKATION
Railworld: Die Ansage am Bahnsteig
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DerWesten.de/Gelsenkirchen 18.01.2008 “Ende 2007 hat die WAZ erstmals über den Railworld-Chef Peter Kapfhammer berichtet, der in das bis dahin eher dümpelnde Projekt einer Investorengruppe aus Süddeutschland eingestiegen war. Mittlerweile liegt eine 31 Seiten starke Präsentation für den Eisenbahn-Erlebnispark vor. Seit Monaten verhandelt Kapfhammer mit dem Regionalverband Ruhrgebiet über den Ankauf des Denkmals aus den 20er Jahre. In der Vorlage heißt es, dass ein Verkauf im 3. Quartal dieses Jahres anvisiert wird.
Immerhin liegt auch eine Voruntersuchung der THS-Consulting GmbH vor, die dem Projekt eine hohe “Realisierungswahrscheinlichkeit” attestiert. Als weiterer Standortvorteil wird die Nähe zur Zoom Erlebniswelt genannt.”
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wdr.de / 19.09.2008 Gelsenkirchen: Unterstützung für Eisenbahnerlebniswelt “Der Rat der Stadt Gelsenkirchen hat sich gestern dafür ausgesprochen, das Projekt Eisenbahnerlebniswelt in Gelsenkirchen-Bismarck zu unterstützen. Auf dem Areal des stillgelegten Bahnbetriebswerks sollen unter anderem ein Museum und eine sogenannte Miniworld mit Modelleisenbahnen entstehen. Außerdem sollen Fahrten mit historischen Eisenbahnen angeboten werden. Die viele Jahre andauernde Suche nach einem tragfähigen Nutzungskonzept für das denkmalgeschützte Bahnbetriebswerk mit Ringlokschuppen ist damit abgeschlossen. (...)Die Entwicklungsgesellschaft für den neuen Erlebnispark geht nun davon aus, noch in diesem Jahr einen Verkaufsvertrag mit dem Eigentümer des Geländes, dem Regionalverband Ruhr, abschließen zu können”
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”... vielleicht ist die Bahn sogar mehr als ein Verkehrsmittel, eine Institution der Kultur, ein selbstverständlicher Teil unserer Zivilisation geworden, ein Gegenstand von Sorge und eifersüchtiger Liebe wie der deutsche Wald, das Fachwerkhaus und die Kunst.”
Jens Jessen, Die Zeit, Nr. 22-2006
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